Momentaufnahme

Heute war es mal wieder ziemlich stressig, viele Projekte stehen im Mometne an, ein sehr guter Freund von mir Baut ein Haus in NRW und ich versuche natürlich so viel zu helfen wie es nur irgendwie geht. Der Rohbau steht schon und das Richtfest haben wir schon alle gemeinsam im neuen Haus gefeiert.

Neulich stand ich vor einem großen Problem auf der Baustelle, die Bauarbeiter haben an einer Stelle Farbe auf dem Betonboden verschüttet und ich hatte jetzt den glorreichen Auftrag die Farbe vom Boden zu entfernen. Ich habe echt alles versucht um der Situation Herr zu werden, nicht gerade einfach sowas! Im ersten Durchgang habe ich versucht die Farbe mit einem Spachtel zu entfernen, danach war noch immer so viel Farbe übrig, dass ich kurz vorm Verzweifeln war. Zum Glück hatte einer der Nachbarn einen Hochdruckreiniger mit dem richtigen Hochdruckreiniger Zubehör dabei. Mit 140 bar Druck und einer Dreckfräse vom Hochdruckreiniger konnten wird das Problem innerhalb von Minuten beseitigen. Eigentlich hätte ich mir die Arbeit mit dem Spachtel auch sparen können, der Hochdruckreingier hat den Job so schnell erledigt – es war beeindruckend.

Für meine eigenes Zuhause könnte ich mir eigentlich auch mal einen neuen Hochdruckreiniger zulegen, im Hochdruckreiniger Vergleich finde ich den Kärcher K4 eigentlich am interessantesten von allen Modellen. Er hat eine Schlauchtrommel, genug Leistung und noch einen Terrassenreiniger dabei. Also im Prinzip alles, was man sich von so einem Ding wünschen könnte.

Naja zurück zum Hausprojekt, nachdem die Scheinerei besietigt war, machten wir auch schon Feierabend. Da wir alle berufstätig sind, ist es manchmal gar nicht so einfach noch richtig was zu schaffen. Um 17 Uhr füllt sich die Baustelle erst so richtig, vorher sind nur ein paar Leute von der Baufirma da, die sich um die großen und wichtigen Arbeiten kümmern. Freunde und Verwandte trudeln erst nach Feierabend ein, da kann es schon mal vorkommen, dass wir bis in die Nacht hinein arbeiten. Gerade am Wochenende, wo man ja eigentlich frei hat, arbeiten wir am meisten.  Ich bin einfach nur froh, dass es nicht unsere Baustelle ist, Lisa und Ich haben im Moment schon genug Ärger am Hals, da braucht es nicht noch unbedingt eine Baustelle mit der man sich den ganzen Tag bzw. Abend beschäftigt. Zur Zeit wohnen wir ja noch zur Miete in einem Haus und schon da fällt mehr Arbeit an als mir manchmal lieb ist. Der Rasen muss gemäht werden, die Einfahrt muss gekärchert werden, die Fenster geputzt und so weiter. Wenn wir jetzt noch den Pferdestall auf das Grundstück setzen, könnte es ziemlich chaotisch werden